Notebook-Klasse

Zeitleiste

 

1.      Schulvorstellung am 12.01.2010         

2.      Vorstellung des Konzeptes Notebook-Klasse am “Tag der offenen Tür“

3.      Vorstellung des Konzeptes auf der Homepage der Schule

      http://www.peter-ustinov-schule.de

 

4.   Anmeldung durch die Eltern im Anmeldezeitraum -   02.03.2010 bis 13.03.2010

      in der Notebook-Klasse

 

5.      Vorbereitung März bis Juni

Ø      Smart Board für Klassenraum anschaffen

Ø      Schließfächer für die Schüler

Ø      Angebote für Notebooks einholen

 

6.      Vorbereitung der Einbindung der Notebooks ins Schulnetz mit unterschiedlichen Partitionen für die Schule und zu Hause

 

7.      Elternversammlung Juni 2010

Ø      Vorstellung Konzept Notebook-Klasse

Ø      Vorstellung der Notebooks

Ø      Planung des Ablaufs der Übergabe der Notebooks an die Schüler

8.      Beginn des Schuljahres 2010

Ø      Einweisung der Schüler in die Nutzung der Notebooks

Ø      Belehrungen

Ø      Nutzung des Schulnetzes

Ø      Nutzung moodle

      http://www.peter-ustinov-schule.de/moodle

 

 

 

 Vorüberlegungen zum inhaltlichen Konzept

1. Ziele des Notebook-Unterrichts 

 

Ø      Vermittlung von Schlüsselqualifikationen         

Ø      Informationsmanagement

Ø      Selbstständigkeit

Ø      Selbststeuerung

Ø      Teamlernen

Ø      Kommunikationsfähigkeit

Ø      Präsentationsfähigkeit

Ø      Problemlösefähigkeit

Ø      Verantwortungsbewusstsein     Recherche

Ø      Erfassung, Bewertung und Strukturierung von Inhalten

Ø      Austausch von Wissen und Informationen

Ø      Sicherung des Gelernten und der spezifischen Fertigkeiten

      

  Wie sieht eigentlich ein Notebookunterricht aus?

Es wäre falsch, sich vorzustellen, dass die Notebooks sechs Stunden täglich ununterbrochen im Unterricht eingesetzt werden. Das Notebook wird vielmehr dort im Unterricht eingesetzt, wo es im Gegensatz zu den anderen Medien einen Vorteil bietet.

Einige Beispiele des konkreten Einsatzes:

Ø      In Deutsch bei der Textarbeit, weil dort übersichtlicher mit Texten gearbeitet werden kann.

Ø      In Mathematik zu Veranschaulichung, z.B. durch den Einsatz von dynamischen Geometrieprogrammen oder zur Selbstkontrolle der Ergebnisse

Ø      In Englisch zur Textarbeit und beim Vokabellernen

Ø      In Sachfächern zur Präsentation von Arbeitsergebnissen und aktuellen Recherche im Internet

Ø      Zur Medienerziehung, z.B. das Thema Manipulation durch Medien

 

Ø      In der häuslichen Zusammenarbeit, Unterrichtsvor- und Nachbreitung über unsere

E- Learningplattform moodle (http://www.peter-ustinov-schule.de/moodle/)

Der Einsatz ist vielfältig, die aufgezählten Beispiele sind ein Ausschnitt, jedoch das Hauptkriterium ist der Mehrwert gegenüber anderen Medien.

Betriebssystem- oder softwareseitige Fehler werden durch ein Image, das innerhalb von maximal 20 Minuten wieder aufgespielt ist, behoben. Das Image stellt das Notebook in den Ausgangszustand für den Schuleinsatz wieder her, also Betriebssystem, Netzwerkanbindung sowie die komplette Software, die für den Einsatz in der Schule bestimmt ist (Schulpartition). Der Schüler hat die Pflicht, regelmäßig seine eigenen Dateien zu sichern.

Wie wird das Notebook zu Hause genutzt?

Die Schüler verwenden die Notebooks zu Hause zur Unterrichtsvor- und Nachbereitung und zur Kommunikation mit den anderen Schülern bzw. den Lehrern über die Plattform. Sie arbeiten zu Hause auf einer eigenen Partition.

Wer bezahlt das Notebook?

Die Notebookklassen werden im Eigenbesitzmodell geführt, d.h. die Schüler, bzw. die Eltern müssen das Notebook anschaffen.

Die Kosten werden ca. 500 Euro betragen.

Ø      Notebook, welches mindestens 4 Jahre den Anforderungen genügt

Ø      Betriebssystem Windows XP oder Windows 7, Microsoft Office 2007

Ø      Wartungsvertrag für 4 Jahre

Die Schule kann den zusätzlichen administrativen Aufwand nur leisten, indem identische Notebooks pro Jahrgang angeschafft werden. Deshalb beziehen die Schüler/Eltern das Notebook über die Schule.